Samstag, 22. März 2014

Schöne Welt !

Soo, da sind wir wieder. 
Lang ist der letzte Eintrag her und viel ist seitdem passiert. 
Wir versuchen es mal ein wenig kurz zusammenzufassen. 
Also, die letzte Woche in Sydney ist nicht wirklich erwähnenswert. Wir glauben fest daran, dass Australien uns damit den Abschied erleichtern wollte! Wir haben noch eine operahousetour gemacht und in einem netten Hostel in Kings Cross unsere letzten Nächte verbracht. Bondi Beach war auf jeden fall auch ein Highlight uuund so schön. Luca könnte garnicht aufhören ihre Kamera zu zücken und die gefühlten 735284 blautöne des Wasser einzufangen. 
Unsere letzte Nacht hatten wir eigentlich vor am Flughafen zu verbringen. Dieser hatte allerdings nachts zu und der erste Zug ist auch erst um 5 Uhr morgens Gefahren. Dann wurde unser Flug auch noch um eine Stunde nach hinten verschoben und wir wollten einfach nur ein Bett. Heimatlos suchten wir im Hostel nach Hilfe und die nette nachtaufsicht (dessen Namen wir leider bis heute nicht ausfindig machen konnte) ließ uns im Aufenthaltsraum nächtigen und kümmerte auch wirklich rührend um uns. Ach Mensch, was werden wir die gastfreundlichkeit vermissen! 
Um 5 ging's dann auf zum Flughafen, ein letzter Chailatte und ein Wässerchen und auf ging's: FIJI!!
Wir haben uns sooo gefreut und als wir aus dem Flugzeug ausstiegen wurden wir gleich von singenden bulaboys in Röcken Empfangen. 
Alles war gut. 
Wie gesagt war gut.. Dann wurde uns ein kleiner Apfel zum Verhängnis. Obwohl, ob es letztendlich am Apfel (der nicht einmal mehr existierte) lag oder am fehlenden Verständnis des fijianischen Personals, ist uns bis heute ein Rätsel. 
Ende des Liedes: 400$ strafe. 
Mittlerweile können wir drüber lachen und wenn man sich nadi die Hauptstadt anguckt, sieht man, dass dir fijianer wirklich Geld brauchen.
Haken wir es also als gute Tat ab! 
Weiter ging's ins Hostel, wir stellten fest, dass unsere Handykarte nicht im Ausland funktioniert, das Wetter wirklich mies war und unser 34er dorm einen Gestank zeigte, der mit keinen Worten zu beschreiben ist. Na toll. 
Was war da verkehrt? Wollten wir nicht ins Paradies? 
Nun gut, alles muss besser werden dachten wir uns und so ging's am nächsten morgen mit dem Bus zur Fähre, die uns zu den Inseln bringen sollte. 
Im Bus fing es schon an zu regnen und als wir am Check in noch ein infoblatt zu einer cyclonenwarnung mit der Frage: "Möchten sie ihre Reise stornieren?" bekamen, kam der hysterische Lachanfall wieder zum Einsatz. Immer wieder besser als loszuheulen ;) 
Wir fuhren also los und siehe da bis auf ein paar Schauer in den ersten beiden Tagen, hatten wir wunderbares Wetter! 
Die Inseln sind einfach ein Traum! Man wird mit Gesang und bularufen begrüßt und direkt als Teil der Familie aufgenommen! Bekocht wurden wir natürlich auch sehr gut und eine frische Kokosnuss am Tag war Pflicht :) wir machten uns also schnell einheimische Freunde. Wir durften sogar ein village besuchen und den Bürgermeister Treffen, der uns extra in seine Hütte eingeladen hat. Die fijianer Hausen nämlich wirklich in kleinen Hütten, schlafen auf den Boden und haben mindestens 5 Kinder. Dann wurde noch ein kleiner Markt aufgebaut, bei dem man Armbänder und andere Souvenirs kaufen konnte. Sowas muss man einfach miterleben! 
Abends war dann Bulatime angesagt! 
Man muss sagen, die bulaboys sind unschlagbar. Gute Gene, sagen wir da nur ;) danach wurden dann noch ein paar Partyspiele gespielt und siehe da, am 1. Abend hat Luca mit dem fijianischen koch das Rennen gemacht und am 2. Abend hat Greta mit Tom, dem Gott, gewonnen! Man sind wir gut. Tagsüber waren wir größtenteils in einer der 835283 Hängematten am Strand, auf Kokosnusssuche, schnorcheln ( was eher ein riskantes Abenteuer als ein Genuss war) oder haben gelernt wie man fijianischen Schmuck aus Palmblättern bastelt! 
Die letzte Insel war mit Abstand die kleinste. Man brauchte ungefähr 30 Sekunden um von einer Seite zur anderen zu laufen. Ein Gebäude und ansonsten nur Palmen, Hängematten und liegen. Diese Insel war auch die touristische, dementsprechend waren viele Tagestouren und damit auch Asiaten an Board. Wir machten eine letzte glassbottomtour mit und bestaunten die unterwasserwelt Fijis oder auch den Anblick einer halbkrepierenden asiatischen Mitfahrerin. Lustig war es auf jeden fall!
Somit endete unsere inseltour und wir landeten wieder in unserem stinkehostel! Wir ließen den Abend mit unseren neugewonnenen Freunden ausklingen und freuten uns auf den nächsten Tag, an dem es ja schon nach Neuseeland gehen sollte! Internet hatten wir in der kompletten zeit garnicht, aber ob ihr es glaub oder nicht, es war wirklich mal schön & wir haben es auch nicht vermisst. 
Am nächsten morgen wurden wir dann am Flughafen von Tobi und David mit unserem neuen heim, einem süßen Nissan, eingesammelt :)
Nach einer kleinen Stadtrundfahrt und der einstimmigen Meinung, dass Auckland nicht ganz sooo schön ist, haben wir uns direkt auf den weg zum Hot water Beach gemacht, das water war zwar nicht mehr ganz so hot, aber trotzdem könnte das unsere beiden männlichen Kumpanen nicht abhalten ein kleines Bad zu nehmen. 
Am nächsten Tag ging's nach hobbiton. Die Fotos sagen alles ;)
Erwähnen sollte man auch unsere 7h wandettour. Das crossing. Anstrengend aber wunderschön :) 
Bei den heißen quellen in roturua sollte man hinzufügen, dass der Gestank die Schönheit ein bisschen beeinträchtigt. Ein bisschen Schwund ist ja bekanntlich immer! 
Am 9. haben wir dann Niki aus palmerston North abgeholt. Nachts ging dann auch schon unsere Fähre auf die Südinsel. Auf der Südinsel sind wir dann zunächst weiter in den Norden Gefahren. Waren im Abel tasman Nationalpark mal wieder 7h wandern und haben Niki in das knallharte Leben eines backpackers eingeführt. Inklusive eiskalte Duschen und der Einsicht, dass man nicht für einen Campingplatz bezahlt, sondern lieber 3h nach einem kostenlosen Platz sucht. Unsere weitere Reise führte uns noch weiter in den Norden in das neuseeländische byron bay/nimbin. Da fühlt man sich wohl! Wir trafen Lucis Tante, die sich netterweise freigekommen hat und uns die Umgebung gezeigt hat. Und die Landschaft hier hat's wirklich in sich! Also vergleichen mit Australien kann man das auf keinen fall. Einfach unglaublich :)
Am nächsten Tag ging's schon nach christchurch, schließlich mussten wir am 14. Tobi und David morgens zum Flughafen bringen und das Auto abgeben. Wir gönnten uns eine Nacht ein Hostel (oh man, so ein Bett ist schon was feines!) und nutzten das Internet mal wieder um unsere liebsten zu sehen :) an dieser Stelle nochmal liebste Grüße an unsere Mamis! Ihr seid toll! <3 
Dann zogen wir in unser neues heim auf 4 rädern - sunny, ein strahlend Weißer Nissan.  Ein paar Jahre hat sunny schon auf dem Buckel, aber was Solls. Unsere Omi ist auf jeden fall ein guter wegbegleiter. Immerhin bekommt man nicht ohne Grund das Nummernschild "fez1" aufgedrückt!
Die darauffolgenden Tage haben wir uns den weg Richtung Süden gebahnt. Wir waren bei den pancakerocks, uralten Höhlen, haben queenstown unsicher gemacht (wobei das mit Der Party nicht ganz so gut geklappt hat) und sind zum milford Sound Gefahren. Immer südlicher und damit auch kälter. Besonders die Nächte setzten uns ziemlich zu. Dabei möchten wir nochmal bemerken, dass unsere Luftmatratze mittlerweile nur noch eine Matratze ohne Luft ist (die Kälte also ungehindert hindurchwandert) und unsere Schlafsäcke ein temperaturlimit von 11grad haben - für Neuseeland eindeutig zu wenig.. 
Wir beschlossen also nach 2 Horrornächten uns in dunedin ein Hostel zu gönnen & dort sitzen wir nun auch. Morgen geht es los weitere Pinguin und Robbenkolonien zu besuchen. Die Ostküste ist nämlich voller toller Tiere und Strände. Delfine und gelbaugenpinguine könnten wir schon erblicken! Der Rest kommt bestimmt noch :) und es geht wieder Richtung Norden, was die Temperaturen hoffentich wieder eeetwas erträglicher macht. 

Wir grüßen euch herzallerliebst!
Bis in Thailand oder vielleicht auch schon aus dem schönen dorsten - wir Werdens sehen! 31/2 Wochen sind es noch & die werden wir mit Sicherheit noch in vollen Zügen auskosten :)






































Sonntag, 16. Februar 2014

Vom Camping und Couchsurfen

Voller Optimismus also gingen wir am nächsten Tag los um uns potenzielle schlafplätze anzusehen. 
Der erste war dann allerdings zu luxeriös und abgeschottet, also ging's weiter zur Arts Factory und man muss sagen, wir waren am Anfang echt begeistert von der Bude! So muss man sich byron vorstellen. Die Leute, das Gelände, die Bar, und und und. Alles schien echt Super bis wir dann den Campingplatz sahen. 
Unendlich viele Zelte aneinandergereiht. Einige sahen aus, als stehen die dort schon seit mehreren Jahren! 
Mh, also das wahre was das dann auch nicht, zumindest nicht um eine Woche dort zu campen. Es ging also weiter zu einem anderen, der auch nur 15$ pro Nacht kosten sollte. Dieser war allerdings neben einem Rugbyplatz und ziemlich weit außerhalb! 
Am nächsten morgen wollten wir dann unser Glück noch auf dem letztmöglichen Campingplatz direkt am Strand versuchen. Gesagt, getan, am nächsten morgen waren wir da und zunächst Ernüchterung. 25$ die Nacht und für die nächste war auch kein Stellplatz mehr frei. 
Zum glück gab es allerdings einen wochendiscount und ab der nächsten Nacht auch einen freien Stellplatz. Die Entscheidung war schnell getroffen, denn zurüxk zur Arts Factory wollten wir ja doch nicht und Leute: DIREKT am Strand! Und alles sauber und toll und ah. Ein richtiger Holidaypark! Viele Familien und Omis und Opis, aber die störten natürlich eher weniger. Nur wenn es morgens nach dem feiern ums aufstehen ging und uns das Gebrüll der kleinsten schon um 7 in den Ohren lag.. Aber Nunja, das ist wohl jammern auf höchstem Niveau. Mit dem rezeptionsmann haben wir uns auch schnell angefreundet, sodass er uns mit einem Topf aushalf (wir hatten ja weder besteck, noch Töpfe oder sonst was..ein Campingplatz ist kein Hostel). Unser Zelt wurde auch ganz bald unser süßes heim und mit der Matratze drin, war es sogar echt gemütlich. Und regendicht ist es auch!! Ein echter Glückskauf, wir Sagens euch :)
So verbrachten wir die ersten Tage und bald auch schon sollten wir Karsten und Lasse wiedertreffen, mit denen wir dann die Abende gemeinsam am Main Beach oder im Beach Hotel ausklingen lassen konnten. Auch max und Jannis folgten uns nach byron, alle wieder vereint & dann auch noch in so einem schönen Ort wie byron bay! 
Am 10. ging es dann schwersten Herzens zum greyhound. Eine echt echt knappe, aber dennoch gelungene und vorallem auffällige Verabschiedung von Karsten (für dem wir uns an dieser Stelle nochmal für die Fotos bedanken, du hast's echt drauf ;)) und ab ging's. 
Eine Nacht fahrt, was ist das schon? 
10:30 angekommen, total verpennt und zack, wer steht vor unserem greyhound? Dennis, unser Blaubeerfreund. Leider musste er in den greyhound einsteigen, da es für ihn ab nach Melbourne ging. Was ein Zufall! 
Wir machten uns dann auf den weg zu Daniel, bei dem wir die nächsten 2 Wochen verbringen sollten. Wie gesagt: sollten. 
Nach 1,5km Fußweg mit unserem ganzen Gepäck standen wir dann im Innenhof, vor seinem Apartment als er rauskam und uns eröffnete, dass es doch ein kleines Problem gäbe. Er beheimatete nämlich die letzten Tage 2 andere deutsche Mädchen & diese hätten ihn gefragt, ob sie nicht länger bleiben können. Wir vermuten, dass der gute (er stand wirklich vor uns wie ein kleines Kind, dabei ist er 26!!) sich in eins der beiden hübschen deutschen mädchen verknallt hat und nun Angst hat, dass der Kontakt abbricht, wenn wir bei ihm wohnen. Also waren wir wohl heimatlos. Ein bisschen überfordert von der ganzen Situation, immerhin waren wir grad mal eine Stunde in Sydney, telefonierten wir unsere anderen couchsurfing Kontakte ab & das glück war mit uns: seb, ein 20jähriger Student, gab uns eine schnelle Zusage und so hatten wir wenigstens etwas. Wir hatten ihn übrigens aus dem Schlaf gerissen. Um 11:30... Das beschreibt ihn auch schon ziemlich gut :D wir frühstückten noch in einem echt süßen cafe und gönnten uns auf die Niederlage erstmal das teuerste Sandwich. Dann ging's zurück, wir bahnten uns den weg nach ashfield, einem Vorort und standen letztendlich gegenüber von einer alten Kirche an der Charlotte street. Ein bisschen aufgeregt waren wir schon, immerhin kannten wir die Leute, bei denen wir wohnen sollten ja garnicht und es war unsere erste couchsurfing Erfahrung. Wir wurden allerdings sehr herzlich von Seb und ben, seinem Mitbewohner empfangen und schnell war das Eis gebrochen. Ein bisschen nerdig und unabsichtlich alternativ sind die beiden schon, aber das seht ihr auch auf den Bildern. Es würde Seiten dauern die Persönlichkeiten und Seltsamkeiten, Beschäftigungen, sowie den generellen Lebensstil der wg zu beschreiben. Man muss es einfach miterleben! Ein Beispiel ist wohl der wöchentliche Ausflug am Freitagmorgen in einen Pub in Newtown zum Bingo spielen! Ja, ihr habt richtig gelesen. Auch wir waren dabei und es hat sich auf jeden fall wegen des freefoods schon gelohnt. Außerdem haben wir ein paar echt coole Läden gezeigt bekommen, in die wir uns bestimmt nächste Woche nochmal verirren werden. 
Ansonsten haben wir in den letzten Tagen Sydney schon näher kennengelernt. Eine kostenlose Stadtführung und unsere eigene Entdeckung des Darling harbours haben wir schon hinter uns. Dazu muss man noch erzählen, dass wir die neuen Gesichter im Daily Telegraph sind, einer Zeitung, die in ganz nsw erscheint. Juhu :D dabei wollten wir doch nur in Ruhe mal wieder ein Radler und die schöne Stadt Sydney genießen. Es ging um eine valentinstagsumfrage... Noch besser! 
Wir wollen garnicht wissen, wie viele Fotos der typi anschließlich von uns geschossen hat, aber wenn wir glück Haben und er dran denkt, werden uns bald per Mail welche zugeschickt. 
Eine alltägliche Beschäftigung unsererseits ist außerdem die von Frauke schon sehr gut beschriebene Bäckerei zu besuchen & Leute, sie übertreibt nicht, wenn sie sagt, man kann sich mit den köstlichsten Leckereien vollfressen ohne nur einen Cent zu latzen! Traumschuppen.
Also solltet ihr irgendwann mal nach Sydney kommen, dieser Laden ist ein muss :)
Dann kam Valentinstag. Ein Tag der liebe, die wir uns natürlich sowieso jeden Tag schenken. Zunächst checkten wir in unser Hostel ein und stellten mit erschrecken fest, dass das garnicht mal so schön ist, wie im Internet. Schade! Unsere Mitbewohner, auch ein bisschen beschränkt und ja man kann es nicht verschweigen, einfach dämlich. Unser Zimmer - ein echtes Chaos. Zum Glück sind wir nur für 3 Nächte hier, das halten wir aus!
Nach einem kleinen powernap ging's dann auch los.. Zunächst ein romantisches candlelight Dinner bei Subway und dann ging's weiter zum Valentines-firework im Darling harbour. Dann saßen wir da also, zwischen den ganzen Pärchen und hatten trotzdem unseren Spaß. Wir hatten ja uns :)
Es war auch wirklich schön. Wir tranken danach noch einen exklusiven Kakao für einen dollar, bestaunten und bewunderten einen rocheblumenstrauß (also, falls uns mal ein junge an valentinstag glücklich machen will, wir wollen sowas!) schlenderten noch ein wenig durch die Straßen Sydneys und bahnten uns langsam den weg zurück ins Hostel. 
Am nächsten Tag bestaunten wir weitere Qualitäten Sydneys. Natürlich besuchten wir zum gefühlten 48463 mal die Bäckerei (Mensch, man kann einfach nicht dran vorbeigehen ohne nicht doch noch eben was leckeres mit auf die Hand zu nehmen!), die unendlich vielen shoppingmöglichkeiten wurden unter die Lupe genommen und dann! die Musiker der Stadt entdeckt. Besonders einer ist uns ans Herz gewachsen: Alex Gibson heißt der talentierte Mann, da wurde dann auch gleich mal die CD gekauft, solche Leute muss man doch unterstützten! Obwohl uns bei der Musik die Sonne im
Herzen aufging, ließ das Wetter hier in Sydney schon echt zu wünschen übrig. Grau und nass. Naja, immerhin müssen wir nicht frieren und Sonne, Strand und Meer bekommen wir ja ab nächster Woche noch genug ;)
Eben wegen des schlechten Wetters sind wir dann kurzerhand ins Kino und haben uns nachträglich doch noch den valentinstags-Kinofilm mit Alex pettyfer gegönnt. Der weitere Tag war dementsprechend deprimierend :D Aber wie gesagt, wir haben ja uns zum kuscheln! Sonntag sollte dann mal ein bisschen Kultur her! Allerdings sind wir vorher doch erst wieder bei der Bäckerei und dann bei Alex Gibson hängengeblieben. Danach ging's trotz schlechtem Wetter motiviert zum Museum of Contemporary Art und anschließend zu einer weiteren kostenlosen Stadtführung durch die Rocks, das älteste viertel Sydneys. Voller Information und neuem wissen sind wir dann... ins Kino (wir bezahlen dank David nur $10). The fucking Wolf of fucking Wall street stand dieses mal auf dem fucking programm. Mehr braucht man dazu dann auch nicht sagen. Müde ging's in unser chaotisches stinke- Zimmer, schlafen! Heute haben wir ausgecheckt und werden nachher von Chris, unserem zweiten Host beim couchsurfing eingesammelt, um dann für ein paar Tage bei ihm zu wohnen. Chris ist Musiker und spielt in einer Band, unterstützt neue Talente und mixt Elektro- Mukke. Hört sich ganz gut an, finden wir. 

Wann wir uns das nächste mal melden wissen wir leider noch nicht, es kann gut sein dass wir bei unserer nächsten Station fiji kein Internet haben ;) 
Die letzten Tage in Australien brechen an, diese werden wir noch aus vollen Zügen genießen :)

Catch ya later!
Cheers!