Montag, 30. Dezember 2013

Greyhound - unser neuer Freund

Von unserem einsamen 10er Zimmer ging's dann Sonntagmorgen ab in den Regenwald. Wieder mal. 
Karsten und Lasse spielten unser Taxi und dann ging's erstmal in den Supermarkt! 
Es musste schließlich für ein paar Tage eingekauft werden. Mit einem vollen einkaufswagen (hauptsächlich wurden Eiweiß-Produkte gekauft- wir haben es hier eben mit zwei richtigen Männern zu tun), viiiiel Bier und noch mehr milcheis ging es zur Farm. Abgelegener konnte diese wohl gar nicht liegen. Den Tag verbrachten wir dann auf der Veranda. Abends wurde noch gekocht und wir versuchten einen Film zu gucken, was uns dank eines Datenlimits allerdings etwas erschwert wurde. Tiere kamen auch wieder viele zum Vorschein. Besonders Salamander, die die ein oder andere Schreiattacke beim männlichen Geschlecht auslöste.
Genauso entspannt verliefen alle Tage dort. Geprägt vom grünen Freund, besagtem Bier und Eis, Doppelkopf und Breaking Bad. Unser Heiligabend wurde sehr speziell und anders, aber mit Sicherheit nicht schlecht. Die Jungs legten das Weihnachtsessen fest- pizzaburger. Wir ließen uns also nicht- traditionell bekochen und hörten Weihnachtslieder. Ein bisschen gemütliche Stimmung kam dann doch noch auf. Geskypt wurde natürlich auch noch und so konnten wir das Weihnachtsgeschehen in Deutschland wenigstens ein bisschen verfolgen. Am nächsten morgen ging's dann auch schon wieder zum greyhound, der uns in einer 9stündigen Busfahrt nach Airlie Beach brachte. Dort angekommen orientierten wir uns ein wenig und ließen den Abend am Strand ausklingen! Hungrig und voller Vorfreude auf das frühstück gingen wir schlafen.. Umso größer war die Enttäuschung am nächsten morgen, als wir feststellten, dass das breakfast nicht mal free war! Wir entschlossen uns direkt mal das Hostel zu wechseln- so geht das ja wohl nicht! Auslöser dafür war allerdings nicht das Frühstück, sondern unser Voucher den wir von Charlie, ihr erinnert euch, bekommen hatten. Wir konnten zwei Nächte für jeweils läppische 13,50$ im magnums verbringen. Wieder was gespart! Den restlichen Tag verbrachten wir an der Lagune. Man kann nämlich auch in Airlie Beach schlecht im Meer schwimmen gehen, allerdings nicht wegen der Krokodile, sondern vielmehr wegen der gefährlichen Quallen. Die Lagune war aber so schön, dass das wieder wett gemacht wurde. Und nicht nur die Lagune hat uns beeindruckt, der ganze Ort gefällt uns bis jetzt am besten! Das mag auch an unserer unglaublichen whitsunday- Tour liegen: Richie, Arny und Eugen war unsere ultracoole Crew, (wir waren nachher nur noch bekannt als das Team Germany - das mag an unserer  sozialen Ader beim Spülen und abtrocknen liegen, oder auch an unserer eigenen Dummheit zu entscheiden am whitehaven Beach nicht baden zu gehen bzw dann auch noch unser Wasser zu vergessen). letzteres wurde dank Eugen gerettet, wir waren zum Glück doch im Wasser und Leute es war unglaublich schön. Der Sand war weich und weiß wie Mehl und das Wasser klarer als jeder Pool. Man konnte jeden einzelnen Fisch im Wasser erkennen und die Rochen schwammen nur einige Zentimeter an einem vorbei.
Aber auch der Rest der Tour war unglaublich cool. Wir waren wieder mit Schildkröten schnorcheln und ein Hai ist 2 Meter entfernt auch noch an uns vorbeigeschwommen.. Ein bisschen mulmig wurde uns da schon! Gesegelt wurde natürlich auch- immerhin waren wir auf einem Segelboot. Achja, die Tour hätte unseretwegen noch ewig weitergehen können. Ging sie aber leider nicht. Sonntagvormittag fuhren wir wieder in die Marina ein, der Abschied war jedoch noch nicht endgültig. Am Abend sollte es eine After Party mit günstigem Alkohol und kostenloser Pizza geben. Bis dahin hatten wir jedoch noch ein wenig zeit; und als hätten wir nicht schon genug Luxus erlebt die letzten Tage, gingen wir kurzerhand ins Reisebüro und buchten eine Woche Fiji, die wir Ende Februar antreten werden. Mensch, wir kriegen wohl nie genug! Der Abend war dann noch ganz okay. Es gab leider nur eine halbe Pizza und die Getränke waren auch nicht soo billig. Wir gönnten uns trotzdem einen Captain und einen malibu. Endlich mal wieder richtigen, guten Alkohol! Danach suchten wir zusammen mit Janina, einem sehr netten Mädchen von unserer Tour, die Lagune auf und ließen den Abend ruhig ausklingen, schließlich sollte es am nächsten morgen schon wieder zu unserem Freund dem greyhound gehen - 19h Busfahrt nach Brisbane! Und nun sitzen wir hier, 10h haben wir schon hinter uns. Insgesamt beanspruchen wir 8 sitze, ein bisschen Gemütlichkeit bei so einer langen fahrt muss sein! ;)
Morgen früh um sechs kommen wir in brisbane an. Pünktlich um Silvester zu feiern! Die arme Laurine-  eeeendlich treffen wir ein bekanntes Gesicht- darf uns vom Bus stop abholen und dann wird hoffentlich ordentlich gefeiert! Bis zum 3. werden wir die Tage mit Laurine in ihrem Auto verbringen/ übernachten. Dann kommen auch schon gretis Cousins für zehn Tage: mit denen machen wir die Fraser Island- Tour, noosa und surfers paradise. Es liegen also noch zwei schöne Wochen vor uns :) danach geht's dann wieder auf jobsuche und der ernst des Lebens beginnt von Neuem, soweit man das hier so nennen kann. Bis dahin genießen wir die Zeit in vollen Zügen! 

Wir melden uns, hasta la Vista Ladies + Boys ;)



Sonntag, 22. Dezember 2013

Cairns

Eine Woche ist rum und wir befinden uns momentan am Mission Beach im absolute backpackers. War das so geplant? Nein, nicht wirklich, aber wer macht auch schon Pläne?
Aber von vorne..am Dienstag waren wir endlichendlich schnorcheln und tauchen. Früh morgens ging's los auf's boot, es sollten zwei Stellen des outer Great Barrier Reefs angefahren werden. Und wie der Name schon sagt, liegt das outer reef eben weiter draußen, heißt?! Es erwartete uns eine ca 1 1/2 stündige bootsfahrt.nein, keine gemütliche, entspannte bootstour, vielmehr ein wilder Wellenritt, denn es war überdurchschnittlich windig. Der erste Spaß verwandelte sich bald in blasse Gesichter und ein echt flaues Gefühl im Magen. Beruhigen konnte uns nur die Gewissheit, dass wir nichts im Magen hatten, was irgendwie auf falschem Wege wieder hätte rauskommen können. Wir fanden uns dann nach 20 Minuten mit 70% der Besatzung und einer Kotztüte an Bord an freier Luft!
Ab da konnte es dann ja nur noch besser.wurde es auch. Die erste Stelle wurde erreicht, wir fanden uns mit den anderen Tauchern zusammen und erhielten ein kurzes Briefing zum tauchen. Anderthalb Stunden später sollte es für uns dann in die Tiefen des Meeres gehen. Wir hatten vorher also noch zeit zu schnorcheln und uns an Deck zu erholen.
Dank dem besagten Wellengang wurde unser erster Schnorchelgang ziemlich erschwert und auch der Umgang mit den Flossen war noch etwas fremd. Wir wurden dann mit einem Ring rausgezogen und bekamen einen ersten Eindruck vom Reef, das leider ziemlich tief lag. Nach 15 Minuten war der Spaß dann auch wieder vorbei und wir machten uns auf den weg zurück zum sicheren Boot und zum lunch! Endlich Essen! Auch wenn unser Bauchgrummeln den Hunger etwas eingrenzte. Egal, schließlich muss man als backpacker alles ausnutzen, was man bekommen kann. Und das Angebot war wirklich nicht von schlechten Eltern: Fleisch, Fisch, Garnelen und fünf verschiedene Salate :) lecker! 
Bald ging es auf zur zweiten Stelle, die wohl die paradiesischste im outer reef sein sollte. Davon konnten wir uns dann bei unserem Tauch-Gang selbst überzeugen. Ein bisschen Angst machte sich breit. Wir wurden "präpariert" und schon waren wir mit unserer 4er Gruppe + Sam (unserem tauchlehrerhero) im Wasser und testeten die Notfälle in geringerer Tiefe aus. Druckausgleich, Wasser in der Brille, Atemgerät verlieren. Die Theorie war leicht, die Praxis war dann auch irgendwann geschafft & es konnte sicher an Sams Händchen in die Tiefe des Meeres gehen! Und was sich uns dort bot war wirklich unglaublich. Bunte Fische verschiedenster arten, wunderschöne korallenformationen und unser Highlight: die Schildkröte, die am Meeresboden relaxte. Während Luci sich alleine auf Erkundungstour begab, zog Greti es vor in sicherer Atmosphäre bei Sam zu bleiben - zum Glück, denn so hatte sie die Möglichkeit die Schildkröte zu streicheln und sogar ein Stück mit ihr zu schwimmen. Einfach traumhaft :)
Zusammengefasst war die Tour also ein voller Erfolg! Wir waren dann trotzdem sehr erleichtert, als wir wieder sicheren, festen Boden unter unseren Füßen hatten. Ziemlich erschöpft ging es zurück ins Hostel, Sachen packen. Wir mussten schließlich am nächsten morgen wieder früh raus, um unsere zwei Tages Tour zum Cape Tribulation anzutreten. Enthalten war ein kurzer Stop im Port Douglas (er reichte für einen Besuch bei coles und einen schnellen cafe!), mossman gorge (eine Regenwaldtour) und letztendlich unsere Ankunft im tiefsten Regenwald beim Cape Tribulation! Wir zogen in unsere kleine Hütte und erkundeten den Strand bevor es schlagartig anfing zu regnen. Aus einem kurzen Päuschen wurde dann eine frühe Nacht!
Eine Nacht, die von einem kleinen Besucher in unserem Zimmer unterbrochen wurde. Luca hörte nämlich ein eigenartiges Rascheln neben ihr in Bodennähe und malte sich die schlimmsten Szenarien aus. Schlange?Leguan? Ein tropischer Riesenfrosch? Schnell zu Greti ins Bett, von dort konnte die Lage dann besser inspiziert werden. Eine Maus, eine große Maus hatte sich zu uns ins Zimmer geschlichen. Das essen sollte man vielleicht wirklich besser in der Küche aufbewahren. Der Maus hat's geschmeckt! Ansonsten kam es uns vor, als hätten sich alle Tiere des Regenwaldes vor unserem Zimmer versammelt um ein Konzert zu veranstalten.. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie laut es war. 
Am nächsten morgen beschlossen wir unsere letzte zeit zu nutzen um zum Waterhole zu laufen und ein bisschen zu baden. Schließlich geht das hier im Meer, dank der Krokodile, nicht! Man braucht wohl so eine Stunde zu Fuß dorthin, wir hatten eh nichts anderes zu tun. Es wurde schwül, wir freuten uns also wirklich auf die Erfrischung die am Ende der Wanderung auf uns warten sollte. Wir kamen am creek an, doch wo war das Waterhole? Flussabwärts wohl kaum, immerhin fanden wir dort ein schild, welches vor Krokodilen warnte. 
Nun gut, wir liefen einfach mal den creek entlang, irgendwo musste es ja zu finden sein. Direkt ans Ufer trauten wir uns allerdings nicht, dort trafen sich nämlich die Krokodile zur Paarung. Dabei wollten wir natürlich ungern stören! Nach einer dreiviertelstündigen Buschtour auf eigener Faust traten wir etwas enttäuscht den Rückweg an. Nun gut, so haben wir wenigstens den Regenwald nochmal von nahem und vorallem nicht im Tropenhaus gesehen :)
Als wir wieder im Resort ankamen, stand dort auch schon der Bus, in dem wir den Rest des Tages verbringen durften. Auf dem Rückweg haben wir noch auf dem Daintree River einen Wildlife Cruise gemacht und konnten neben flying Foxes sogar wirklich Krokodile erspähen. Abenteuerlich!
Wieder in cairns angekommen, checkten wir erneut im flying monkey ein. Lustig, wenn man denkt man bezieht ein female 4 bedroom, und man von grasgeruch und männerkleidung empfangen wird.naja, wir sind ja flexibel! Freitag haben wir unseren letzten Tag in cairns an der Lagune verbracht und sind abends im gilligans feiern gewesen. Da haben wir dann sogar erfreulicherweise den lustigen Franzosen mit dem so gar nicht französischen Namen "Brian" wiedergetroffen.
Die Nacht war kurz, denn unser Bus zum Mission Beach fuhr um 7:45 & aus Angst ihn zu verpassen, waren wir sogar schon um 7:30 da! Die Pünktlichkeit der deutschen. 
In Mission Beach angekommen, stellten wir fest, wie planlos wir doch eigentlich waren. Ein Chai Latte später entdeckten wir glücklicherweise einen einkaufswagen, der uns wenigstens das Gewicht unserer Rucksäcke abnehmen konnte. Unser neuer wegbegleiter :) der weg zum Strand war weiter als gedacht und ein wirkliches Plätzchen zum Zelten gab es zwischen den ganzen sterneapartments auch nicht. Das alles war mehr als frustrierend, wenn man bedenkt wie wenig Schlaf wir doch hatten und uns noch nicht mal handyempfang/ Internet vergönnt war. Wir also ins internetcafe, mit dem Ergebnis dass wir dann wohl doch lieber die Nacht im hostel verbringen. Und hier liegen wir jetzt, zu zweit in einem zehner Zimmer (doch noch ein wenig Luxus heute), müde. Morgen werden wir von zwei Freunden abgeholt, bei denen wir drei Tage über Weihnachten auf einer organic Farm verbringen werden. 
Wir wünschen euch ein schönes Fest, auch wenn wir von unserer Seite hoffen, dass es schnell vorbeigeht und nicht ganz so schmerzhaft für uns ausfällt.

Bye bye!


Montag, 16. Dezember 2013

I'm gonna be the bitch!

Freitag sollte unser letzter Tag in Deni sein- wir sahen das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. 
Es wurde dann auch direkt nochmal stressig: packen, streichen und abends sollte es dann zu sidsey's Weihnachtsfeier gehen, auf der wir gekellnert haben. 
Wir waren die Stars des Abends und jeder der Besucher kramte in seinem deutschwortschatz - manche vergeblich. 
Alle bemühten sich sehr um uns, obwohl wir doch diejenigen sein sollten, die Profi-like und mit einem dauerlächeln das viele essen aus der Küche den um die 60 Gästen anbieten sollten. 
Unsere Arme wurden länger und länger und wir waren froh als wir 5 Stunden später und 150$ reicher den Luxus des wirklich wirklich großen und schönen Hauses genießen durften (s. Fotos).
Die angeheiterte Meute brachte dazu das nötige Entertainment und sidsey konnte uns gar nicht genug seiner Visitenkarten geben, damit wir ihn auch ja kontaktieren, damit er dann endlich ganz nach seinem motto "I'm gonna be the bitch" in Deutschland auf unserer Party kellnern kann.
Um 2 war dann der Abend auch vollbracht, Greta wurde zum Glück nicht im Auto vergessen (aber fast!) und wir konnten müde, aber auch voller Vorfreude auf den nächsten Tag in unser Bett fallen. 
Das aufstehen viel uns dann mehr als schwer, immerhin mussten wir unseren Bus um 7.20 am in Deni bekommen. 
Baz musste ein bisschen auf die Tube drücken aber siehe da, wie haben es geschafft.Schlaf konnte wegen zu großer Ungemütlichkeit dann auch im Bus nicht wirklich nachgeholt werden- wir sind trotzdem heile und gesund in Melbourne angekommen. Von dort sollte unser Flug nach cairns gehen; alles hat gut geklappt und um 17.40 pm Ortszeit kamen wir mit einem leicht flauen Magen an.
Das Wetter und die Umgebung ist das komplette Gegenteil von Deni. Es ist schwül, feucht und grüün!Man kommt sich vor als wäre man in einem anderen Land. Aus deutscher Sicht betrachtet ist das wahrscheinlich auch so, immerhin fliegt man 3 1/2 Stunden von Melbourne nach cairns. von Deutschland aus wäre man da schon in Spanien,England, Frankreich,Portugal, Türkei..
Nun gut. Jeder Abend hier ist kostbar & unsere Partyabstinenz musste nach 5 Wochen ja auch wieder durchbrochen werden. wir zögerten also nicht lange und zogen (angelockt vom free meal) los ins whoolshed! die vegetarischen Nudeln waren nicht so der Hammer, trotzdem entschieden wir uns für die "huge Party" noch dort zu bleiben. unsere Hoffnungen wurden zerstört, auch der Bacardi konnte bis dato unseren Abend im whoolshed nicht mehr retten, anfangs zu viele mehr als betrunkene backpacker, später dann die totale Flaute. wir entschieden uns uns Richtung Hostel auf den Heimweg zu machen..
doch dann, wie sollte es anders sein, trafen wir auf der Straße einen Einheimischen, der uns zu einem Bier und einer runde Pooltable in eine Bar einlud. Angelo war die Rettung des Abends! Nachdem der Pub aber schon um 12 Uhr zugemacht hat, entschieden wir in einen Irish Pub mit live Musik zu gehen. dort wurde dann nochmal ordentlich abgezappelt und wir lernten den ultimativen- australischen move von Angelo. ja, der Mann konnte einiges.
Der Abend endete also doch noch gut! 
Am nächsten Tag wollten wir dann planen, wann was wie und warum.
Wir wurden Opfer des allmächtigen und ultracoolen Charlies, der uns dann mit Privatfotos von all seinen Trips überzeugte - fast allen: dem skydiving konnten wir gerade noch entgehen. Charlie ist mit der coolste "mate", den wir hier Over- Sea getroffen haben, auch wenn wir durch ihn einiges an unserem hart erarbeiteten Geld wieder verloren haben. wir sind uns jedoch sicher: das Geld ist gut investiert. morgen geht es zu einem Schnorchel- und tauchtrip ins outer great Barrier Reef, wir sind so aufgeregt! Mittwoch geht's direkt mit einem zwei tägigen Trip zum Cape tribulation weiter, wo wir eine Nacht im Regenwald direkt am Strand verbringen werden. so lässt es sich auf jeden fall leben..
Sonntagabend wollten wir nochmal nutzen, um das Nachtleben des sehr berühmten gilligans- hostels auszukundschaften. Wir trafen erneut viele nette Australier, Schweden und Engländer - wo sind die ganzen deutschen?
Der Abend wurde dank ihnen teilweise erschwert, aber witzig war's allemal! Auch Charlie konnte man im gilligans antreffen, davon wusste er allerdings am nächsten Tag nichts mehr "I was at gilligans?!" :D 
Heute organisieren wir uns und sitzen mit einem Chai Latte an der Esplanade, die wet season von cairns macht es uns heute leider schwer, den Tag ganz entspannt an der Lagune zu verbringen. nachher holen wie unsere super coole Unterwasser Kamera, die wir uns extra für morgen ausgeliehen haben, ab und gehen früh schlafen, immerhin wird morgen ein spannender Tag, wir berichten! 

liebe Grüße aus queensland!
eure greta& luca