Donnerstag, 30. Januar 2014

Von Dan The Man und anderen komischen Gestalten

Soo, dann wollen wir euch heute mal von unseren letzten 2 Wochen erzählen. Obwohl, naja, so viel zu berichten gibt es auch nicht! 
Wir sind irgendwie in coffs harbour stecken geblieben.. Wer hätte das gedacht. Das mag wohl kaum an dem Ort an sich liegen, denn sooo viel haben wir nicht gesehen oder erlebt. Erwähnenswert ist auf jeden fall die tolle Hängematte, unser stetiger Begleiter und Zeitvertreiber. Dann coles und das coole Eiskaffee an der Ecke! Nicht ganz zu verschweigen waren natürlich auch unsere Mitbewohner, die ganz nett und teilweise etwas lustig waren. ;)
Unsere Abende waren dementsprechend gestaltet, trinkspiele zu lernen und allerhand Goon zu killen. Treue Gäste unserer netten Runde waren natürlich Frauke und Jenni, die Kölschen Boys Jannis aka Athen und Max, Dennis, unser Blaubeerfreund, Dan The Man und natürlisch Eugen Jonathan! 
Jaja, war sischerlisch immer ganz lustisch. Auch wenn die Späße öftermals auf unsere Kappe gingen.. Danke nochmal dafür ;)! 
Erwähnenswert ist auf jeeden fall auch die Delfin-,Robben-,pinguinshow! Es war ein Traum und wir haben sogar ein delfinküsschen abstauben können. 
Manche Abende verbrachten wir auch am Strand mit guter Musik, Meeresrauschen und unglaublich schönem Himmel. 
Am Mittwoch ging's dann zurück nach byron und jetzt sind wir wieder hier in der Cape byron lodge. Die letzten beiden Nächte, hatten wir den Luxus alleine auf einem Zimmer mit Kühlschrank zu sein. Zum Glück, denn unsere Euphorie gestern bei den neuen Hurricanebestätigungen war riesig..wir sind nämlich beide stolze Besitzer einer Hurricanekarte ;)
Nun genießen wir die letzte Nacht ein richtiges Bett, bevor es dann morgen auf einen Campingplatz direkt am Strand geht! Das kann noch was geben.. 
Bis dahin,  aloha krakatoa, 
Luca und Greta 



























Mittwoch, 29. Januar 2014

happy hippie oder Lebensqualität vs. Geld

Nach unserem sehr entspannten Aufenthalt in Noosa ging es am Samstag weiter nach Surfers Paradise. Allerdings nicht ohne am Australia Zoo halt zu machen! Hier sahen wir allerhand Tiere, die es natürlich in einem deutschen Zoo nicht zu sehen gibt! unsere Highlights waren auf jeden fall das Känguru und Koala streicheln!:) Dann ging's aber wirklich weiter nach Surfers.
Wie der Name schon vermuten lässt, besticht Surfers durch seinen Strand, die Wellen und die Surfer. Kurz nach unserem etwas schwierigen Check in in daa Hostel (wir vier durften leider nicht auf ein Zimmer- Greti und Luca wurden aufgeteilt, Tim und Basti waren zusammen in einem anderen Zimmer), war die Abendplanung ganz klar: feiern gehen! Denn das kann man in Surfers auch gut.. besonders wenn man 2 echte Touris dabei hat, die sich den Sky Wodka gönnen. Wir gewöhnen uns langsam an den Goon & Leute, so schlimm ist's auch nicht! Also zogen wir los ins sin city, der Club, in dem wir auch auf frauke treffen sollten, eine alte Schulfreundin!
Da wurde die ganze Nacht ordentlich gefeiert, unsere Wege trennten sich: die Jungs zogen etwas früher nach Hause; wir blieben noch ein bisschen länger im Club und, wie so oft nach dem erhöhten Alkoholkonsum, verprassten wir anschließend unser restliches Geld für essen! ein Subway und ein Stück Pizza waren nicht genug, wir bekamen später sogar jeder noch ein Eis ausgegeben. 
die netten Australier, einfach sweet.
der nächste Tag begann schonmal gut, wir konnten endlich zusammen in ein familienzimmer ziehen. So einen Luxus hatten wir schon lange nicht mehr! 
die restliche zeit verbrachten wir am Strand und in der Stadt. Abends ging's in einen Irish Pub. Wir trafen Hannes und Simon wieder & genossen Bastis und Tims letzten Abend chillig. An feiern konnten nur unsere Partybienen Luca und Frauke denken, die sich dann kurzerhand doch wieder auf den weg in einen Club gemacht haben. es war auf jeden fall für alle ein ereignisreicher Abend :)
der nächste Tag wurde dann nochmal für den letzten Teint genutzt (ein kleiner rotstich war leider nicht zu vermeiden) und abends ging's zum Greyhound, der dann auch glatt ne halbe Stunde zu spät war. Australien wollte die beiden nämlich auch nicht gehen lassen! prompt beim Abschied fing es dann auch an zu regnen  - wie passend. 
am nächsten morgen ging's dann auch für uns weiter Richtung Byron Bay.
BYRON BAY BYRON BAY BYRON BAY!
ein schlapper Versuch, unsere Euphorie und Begeisterung für diesen Ort auszudrücken. Byron Bay ist jedenfalls unser neuer Lieblingsort, mit seinen Surfen, Musikern, Hippies und der damit entspannten Atmosphäre. hier haben wir auch das erste mal Delfine in freier Wildbahn gesehen. die Begeisterung wurde nicht nur durch den Ort an sich, sondern auch unser Hostel und die Leute  dort ausgelöst. hier waren wir wieder zusammen mit frauke im Hostel, aber auch unsere direkten Raumgenossinnen waren super! und wiedermal stellten wir fest: die Welt ist kleiner als so mancher denkt. zufälligerweise teilten wir nämlich unser Zimmer auch noch mit einem bekannten, den wir an Neujahr in Brisbane getroffen hatten.
den ersten Abend ließen wir noch ruhig im Hostel ausklingen, am zweiten ging's dann allerdings wieder rund! der restliche Wodka und Wein wurde gekillt und dann ging's auf ins woddys! Musik, Pegel und Laune waren gut, der Abend war also ein voller Erfolg :)
am nächsten morgen fand dann der schwerste Abschied statt. wir wollten gar nicht, dass der Greyhound kommt und wir wiedermal die Stadt verlassen mussten, in der wir grade mal 2 Tage verbracht haben. schnell stand fest: wir kommen wieder!
es ging weiter nach coffs harbour, wo wir den Tag darauf anfingen sollten Blaubeeren zu pflücken. die Entscheidung nach coffs zu gehen, folgte ganz unserem Motto: die Lebensqualität zählt. denn nicht nur die Arbeit hier war ausschlaggebend für unsere Entscheidung ;) ursprünglich war der plan, vier bis fünf Wochen zu arbeiten und richtig Kohle zu machen,um danach noch ein paar Tage in Sydney zu verbringen und von dort aus weiter nach Fiji zu fliegen. 
mittlerweile sehen unsere Pläne anders aus: in coffs wollen wir eine Woche bleiben und so arbeiten, dass wir unsere Unterkunft raus haben.also so eine Art Überbrückung bis wir etwas für freie Unterkunft in Byron gefunden haben, damit wir endlichendlich wieder zurück können. Und selbst wenn das mit der freien Unterkunft nicht klappt: wir haben ja auch noch ein Zelt!
Wie ihr seht, ist unsere Zukunft noch etwas ungewiss. wir sind mal gespannt, wo wir wann und wie landen!
zum arbeiten: es war extremst frustrierend. die Arbeit an sich, also das Blaubeerenpflücken war nicht schlimm und auch nicht besonders anstrengend, jedoch ist es nicht sehr effizient. wir bekommen pro bucket 5-6$. wir haben insgesamt 8 Stunden gearbeitet und 47$ verdient. 7 Uhr los, halb 6 wieder da! und das ganze bei knallender Sonne.. wenn man sich überlegt, dass wir allein 32$ pro nacht an unterkunft ausgeben, bleibt am ende so gut wie nichts übrig. dementsprechend fertig waren wir abends. Heute nutzen wir den Tag um anderen Hostels zu schreiben und uns für morgen zu erholen, denn dann gehts wieder aufs Feld! 

wünscht uns Motivation und nicht allzu intensive Sonneneinstrahlung!

Bis bald, vielleicht dann ja schon aus Byron Bay!:)











































Donnerstag, 9. Januar 2014

Wieder vereint!

Heute ist schon der 9. Januar und es gibt soo viel neues zu berichten: 
Silvester verbrachten wir- wie angekündigt- mit Laurine in brisbane. Nachdem wir morgens sehr früh dort ankamen wurde laurines Auto als neue Schlafstätte bezogen. Wir hatten ja auch einiges an Schlaf nachzuholen! Der Tag wurde also genutzt um sich für die Silvesternacht auszuruhen. Abends wurden dann 5liter goon genüsslich verzehrt und dann ging's auf zur South Bank, Feuerwerk gucken :)
Es war ziemlich voll und wir trafen mehr oder weniger nette Leute, aber auch die konnten uns das 12 minutenlange Feuerwerk mit Musikuntermalung nicht vermiesen! Danach ging's dann in den wohl einzigen Club in der Innenstadt: die down under bar! Der Name war Programm und so ging's mit der Stimmung immer weiter down. Nein, so schlimm war's auch nicht :D immerhin trafen wir am Ende doch noch ganz nette Leute!
Wir waren aber auch froh, als wir dann um sechs in unserem Bett lagen. Die nächsten zweite Tage wurden zur Regeneration genutzt. Wir chillten, liefen ein bisschen durch brisbane und kochten mit Campingausrüstung- so wie sich das gehört. Am 3. trafen wir dann endlich basti und tim und nahmen uns vor, den Tag mal wieder vollkommen zu nutzen, schließlich wissen wir ja wie sich zu frühes schlafen am Ankunftstag auf den jetlag auswirkt. 
Wir liefen also durch die Innenstadt, wollten zur China town (gaben dies aufgrund Blasen an den Füßen unseren neuen Mitglieder auf;)), liefen zum botanischen Garten, hatten ein paar Begegnungen mit Riesenechsen, kackvögeln (Ibis) und alles was sonst noch so hier rumkrabbelt. Die Temperaturen waren ebenfalls richtung heiß australisch, sodass basti und tim schon vollkommen in Australien angekommen waren. Wir entspannten bei einer Partie Phase 10 und ließen den Abend an der South Bank im Riesenrad ausklingen! Ein wirklich toller Blick auf die Skyline brisbanes! 
Am zweiten Tag der beiden war es noch heißer, sodass wir den Tag hauptsächlich an der Lagune verbrachten. Vorher besuchten wir aber noch den wöchentlichen Markt am Riverside Drive, wo man kulinarische und kulturelle Besonderheiten bestaunen konnte. Abends wurde im Hostel gekocht- richtig lecker! Immerhin haben wir jetzt einen Sternekoch unter uns :) davon profitieren wir sparsamen backpacker besonders! 
Am nächsten morgen ging's dann auf Richtung Norden, hervey bay und damit Fraser warteten schon sehnsüchtig auf uns! Das erste Meeting und unser hostelzimmer war dann nach 5h Busfahrt etwas ernüchternd. Keein funktionierender Ventilator machte die Nacht unerträglicher als alle anderen zuvor. Wer hätte gedacht, dass wir uns in laurines kuscheliges Auto zurücksehnen würden? Wahrscheinlich niemand. Das Meeting wurde ehr mangelhaft als ausreichend aufgrund eines sehr vercheckten guides, Gott sei dank wurde der nicht unser Host für die Tour :D wir fanden uns in Gruppen zusammen- wir waren zu sechst: zu uns gesellten sich noch zwei deutsche Jungs. Dann ging's in den nächsten Supermarkt einkaufen; und das für drei Tage! Der einkaufswagen war dann auch dementsprechend voll.  
Nach einer kurzen, heißen nacht ging's dann Richtung Fraser-Fähre. Unser Auto, eher yolobus, beherbergte unerlaubter, aber auch glücklicherweise, nur 2 Fahrer! Man durfte nämlich nur ab 21 jahren fahren. Als wir da waren, wussten wir auch warum. Das Fahren war eine einzige Achterbahnfahrt und der ein oder andere blaue Fleck ließ sich auch auch nicht vermeiden. Kein wunder, dass unser Auto am Ende des Trips kaputt war.. Aber ganz nach dem Motto: Yolo! dachten wir wir hätten das Auto nur richtig genutzt :D die Tage waren geprägt vom Autofahren durch den Sand im Inland oder am Strand. Denn Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und Straßen gibt es dort auch nicht. Eins der highlights war sicherlich das Cruisen am Strand. Mit Musik und frischem Wind um die Nase konnte das kaum übertroffen werden. Auch wurde viel in den Regenwasser- Seen geschwommen, davon gibt's nämlich um die 200 auf Fraser Island. Genächtigt wurde in einem Camp direkt am Strand. Sicherlich ne coole Sache.. Es sei denn es regnet und die Zelte sind undicht! So sollte es in der ersten Nacht dann auch sein. Wir Habens überlebt & die 2. Nacht war dann auch wirklich schön. Nachdem wir unsere 24 Würstchen und eine Menge goon verputzt hatten, konnten wir bei geöffnetem zeltfenster mit Blick in den klaren Sternenhimmel einschlafen! Und zack, war die Tour auch schon wieder vorbei. Ein kleiner Abstecher zum lake Mc Kenzie und es ging zurück zum Resort. Wir freuten uns schon alle auf den Abend, an dem wir uns alle schönen oder auch weniger schönen Bilder unsererseits angucken wollten.
Gesagt getan: wir fanden uns mit unserer Truppe zusammen, aßen, trinken und beschlossen sogar nachher noch einen Irish Pub aufzusuchen. Dieser überzeugte uns dann doch nicht wirklich und wir zogen weiter in den Nachtclub der Stadt. Was sollen wir sagen? Lustig war's allemal. Schließlich hatten wir endlich mal genug Platz zum abdancen. Ne halbe Stunde reichte dann aber auch und es ging wieder zurück. Die Nacht wurde trotzdem noch lang und wir wunderten uns, dass unsere Wege uns erst um halb 2 ins Bett führten. 3 1/2 Stunden Schlaf sollten reichen, man ist ja nur einmal bzw nur 11 Tage hier! :D 
Am nächsten morgen standen wieder 4 Stunden Bus an, es wird langsam zur Gewohnheit. 
Wir erreichten Noosa und waren direkt von der Schönheit dieser Stadt überzeugt! Hier würden wir auch wohl länger bleiben. 
Wir erkundeten die Gegend und besuchten den Sunshine Beach. Die Jungs genossen die Wellen und wir chillten uns ein wenig an den Strand und ließen uns in der Sonne brutzeln ;) unseren 2. und letzten Tag in noosa verbrachten wir im Nationalpark & an noosas Promenade. 
Die Fotos sagen alles :) 

Liebe Grüße nach Dorsten! 

P.S. Rückflug ist gebucht! Am 16. April erreichen wir wieder deutschen Boden :)